Gegen Ende des Winters haben 57% der Erwachsenen einen Vitamin D Mangel [0. Hintzpeter B et al., Eur J Clin Nutr. 2008;62:1079-1089 ]. Doch wofür benötigen wir es und welche Folgen kann ein Mangel haben?

Vitamin D kann der menschliche Körper zwar mithilfe von Sonnenlicht in der Haut selbst bilden, vor allem aber im Winter besteht die Gefahr einer Unterversorgung. Die Sonne scheint weniger, aufgrund unseres modernen Lebensstils verbringen wir ohnehin mehr Zeit in geschlossenen Räumen als im Freien und wenn wir rausgehen meist vollständig mit Kleidung bedeckt. Das führt dazu, dass die körpereigene Vitamin D Produktion in den Keller geht.

Vier Gründe, warum ihr euren Vitamin D Haushalt im Auge behalten solltet:

1. Vitamin D hilft gegen Winterdepressionen

Die sogenannte Winterdepression zählt zu den affektiven Störungen und tritt in den Herbst- und Wintermonaten auf. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 10% der Bevölkerung unter Winterdepressionen leidet. Dabei treten typisch depressive Symptome wie eine bedrückte Stimmung, Angstgefühle und die Verringerung des Energieniveaus auf. Weitere, eher atypische Symptome sind ein erhöhter Schlafbedarf, Kolehydratheißhunger und eine Gewichtszunahme. Laut aktuellen Studien [1. http://dx.doi.org/10.1016/j.mehy.2014.09.010 ]  [2. http://dx.doi.org/10.1096/fj.13-246546 ] sind  Vitamin D Präparate zur Behandlung von Winterdepressionen geeignet und können den Serotonin-Spiegel wieder ansteigen lassen.

2. Verringert das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen

Ein ausreichend hohes Vitamin D Level kann das Risiko für Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes Typ 1, Bluthochdruck oder diverse Autoimmunerkrankungen reduzieren. Ebenfalls wird durch Vitamin D die Knochendichte erhöht, wodurch das Risiko für Osteoporose reduziert wird.

Vitamin D Mangel wird einigen Studien [3. http://dx.doi.org/10.1212/WNL.0000000000000755 ] zufolge bei älteren Menschen mit der Ausprägung von Alzheimer und Demenz in Zusammenhang gebracht. Ein zu niedriger Vitamin D Spiegel erhöht das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung bereits um 69%, ernsthafte Mangelerscheinungen erhöhten das Risiko sogar um 122%. Bei Demenz erhöht sich das Risiko um 53%.

3. Vitamin D vertreibt Müdigkeit und macht geistig Leistungsfähiger

Forscher haben herausgefunden, [4. McCarty DE, Chesson AL Jr, Jain SK, Marino AA. The link between vitamin D metabolism and sleep medicine. Sleep Med Rev 2014;18:311-319 ] [5. Shiue I. Low vitamin D levels in adults with longer time to fall asleep: US NHANES, 2005-2006. Int J Cardiol 2013;168:5074-5075 ] [6. McCarty DE, Reddy A, Keigley Q, et al. Vitamin D, race, and excessive daytime sleepiness. J Clin Sleep Med 2012;8:693-697 ] dass unser Vitamin D Level auch unseren Schlaf beeinflussen kann. Wir benötigen mehr Zeit zum Einschlafen und es kann eine starke Tagesmüdigkeit auftreten, wenn wir nicht mit ausreichend Vitamin D versorgt sind. Ebenfalls erhöht sich durch die verbesserte Serotonin Ausschüttung, welche durch einen ausreichenden Vitamin D Spiegel unterstützt wird, das allgemeine Wohlbefinden.

4. Erhöht den Testosteron-Spiegel

In einer Studie [7. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2265.2009.03777.x/abstract ] gelang es Forschen den Testosteron Spiegel der teilnehmenden Männer um 25% zu erhöhen, indem sie ihren Vitamin D Spiegel ein Jahr lang auf über 50 nmol/l brachten.

Wie könnt ihr euren Vitamin D Spiegel auf ein optimales Niveau heben?

Der wohl einfachste Weg seinen Vitamin D Haushalt zu optimieren ist die Einnahme von Vitamin D Präparaten.

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Alternativ dazu kann auch versucht werden mehr Nahrungsmittel, die Vitamin D enthalten, zu essen. Man muss hier jedoch bedenken, dass es relativ schwer ist seinen Vitamin D Bedarf über die Nahrung zu decken, da diese nur sehr wenig davon enthält.

  • diverse Fischarten wie Hering, Makrele, Lachs, Aal, Sardinen, Thunfisch, Heilbutt, Rotbarsch, Kaviar
  • Muscheln, z.B. Austern
  • Eier
  • Avocado
  • Champignons
  • Milchprodukte wie Käse, Quark, Butter, Sahne

Lichttherapie ist die Dritte sehr interessante Möglichkeit. Grade in der dunklen Jahreshälfte kann sie einen positiven Effekt auf die körpereigene Vitamin D Produktion und damit unter anderem auch auf die Stimmung haben.

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